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Dienstag, 11. August 2026

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Houthi-Angriffe fordern sieben Todesopfer im jemenitischen Al-Makha

Ein jüngster Angriff mit Raketen und Drohnen der Houthi auf die jemenitische Stadt Al-Makha führte zu sieben Toten, darunter Militärangehörige und Zivilisten.

Houthi-Angriffe fordern sieben Todesopfer im jemenitischen Al-Makha
Bild: Rod Waddington · Openverse · BY-SA

Ein Raketen- und Drohnenangriff der Houthi-Gruppe auf die jemenitische Hafenstadt Al-Makha hat zu den Todesfällen von mindestens sieben Personen geführt, berichten lokale Quellen. Unter den Opfern befinden sich vier Mitglieder der jemenitischen Streitkräfte und drei Zivilisten, wie die Nationalen Widerstandskräfte, die mit der jemenitischen Regierung verbunden sind, mitteilen.

Zusätzlich zu den Todesfällen erlitten mindestens fünfzehn Personen Verletzungen während der Angriffe. Die Luftangriffe haben erhebliche Schäden an verschiedenen Infrastrukturen in der Region verursacht, einschließlich Hafenanlagen und Nahrungsmittellagern.

Die Houthi-Truppen geben an, dass ihre Operationen auf Militärpersonal und Lagerstätten abzielten. Diese Behauptung erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden Anzahl von Angriffen, die den Houthis sowohl innerhalb des Jemen als auch gegen Saudi-Arabien zugeschrieben werden.

Houthi-Angriffe fordern sieben Todesopfer im jemenitischen Al-Makha
Bild: Gareth1953 All Right Now · Openverse · BY

Diese jüngsten Angriffe wurden am Sonntag durchgeführt und folgen einem vorherigen Beschuss, der einen Tag zuvor Al-Makha getroffen hat. Dies deutet auf ein Muster erneuter Aggressionen seitens der Houthi hin. Ihre Operationen haben Berichten zufolge in den letzten Monaten zugenommen, was Bedenken hinsichtlich der regionalen Sicherheit aufwirft.

Die Angriffe in Al-Makha sind Teil eines umfassenderen Konflikts in der Region, wobei jüngst verstärkte Feindseligkeiten zwischen den Houthi-Kräften und den jemenitischen Regierungstruppen, unterstützt von einer von Saudi-Arabien geführten Koalition, beobachtet wurden.

Medienquellen, darunter Al Jazeera und France 24, bestätigen die Einzelheiten der Angriffe und heben die anhaltende Instabilität in der Region sowie die humanitären Auswirkungen hervor, da immer mehr Zivilisten in den Konflikt verwickelt werden.