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Houthis steigern Angriffe auf saudisch geführte Koalition im Jemen
Die Houthis im Jemen haben in den letzten Tagen mehrere Angriffe auf saudisch geführte Truppen durchgeführt, darunter tödliche Attacken in Marib und Hadramout.

Die Houthis im Jemen haben Berichten zufolge sowohl Drohnen als auch ballistische Raketen gegen die saudisch geführte Koalition eingesetzt. Die Angriffe konzentrierten sich auf die Provinzen Marib und Hadramout, wo ein Minister und eine militärische Quelle von mindestens 10 Toten berichteten.
Insgesamt wurde gemeldet, dass mindestens 68 Personen in den letzten zwei Tagen infolge der Houthi-Angriffe ums Leben kamen. Diese Angriffe gelten als einige der tödlichsten in den letzten Jahren und erfolgten während einer Eskalation der Kämpfe in der ölreichen Region Marib.
Die Houthi-Rebellen haben ihre Offensive intensiviert, während Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei ein Verteidigungsabkommen unterzeichnet haben, um eine kollektive Abschreckung gegen potenzielle Aggressionen zu stärken. Dies könnte die Spannungen im Golf weiter erhöhen.

Zusätzlich berichtete die Abu Dhabi National Oil Company, dass eines ihrer Schiffe während der Durchfahrt der Straße von Hormuz Ziel eines Angriffs wurde. Dies geschah im Kontext anhaltender Spannungen zwischen den USA und Iran, wobei letzterer erklärte, dass die Wasserstraße nicht geöffnet werde, bis Washington sein Verhalten 'korrigiere'.
Die erneuten Angriffe und die begleitenden diplomatischen Entwicklungen zeigen, wie verwoben militärische und politische Dynamiken in der Region sind, während sich die Houthis und ihre Unterstützer verstärkt gegenseitig unter Druck setzen.