Intel hat angekündigt, erstmals seit dem Börsengang im Jahr 1972 neue Stammaktien im Wert von 15 Milliarden Dollar auszugeben. Dies geschieht, um die Investitionskasse des Unternehmens aufzustocken und möglicherweise den Ausbau der Halbleiterwerke zu finanzieren.
Nach dieser Ankündigung reagierten die Anleger negativ, was zu einem Rückgang des Aktienkurses um 4,1 Prozent führte. Analysten wiesen darauf hin, dass die Verwässerung des Unternehmens durch die Ausgabe neuer Aktien Auswirkungen auf die bestehende Aktionärsbasis haben könnte.
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