Der Iran hat nach eigenen Angaben begonnen, gegen eine massive Ölverschmutzung im Meer bei der Insel Qeshm vorzugehen. Dies geschieht im Kontext von monatelangen Gefechten um die Schifffahrt in der strategisch wichtigen Straße von Hormuz. Ersten Berichten zufolge wurden erste Maßnahmen zur Eindämmung eines entstehenden Ölteppichs eingeleitet, um die Umweltauswirkungen zu minimieren.
Laut der iranischen Zeitung 'Etemad' sind die Bemühungen zur Bekämpfung der Verschmutzung bereits im Gange. Dennoch bleiben Details zu den spezifischen Maßnahmen und deren Effektivität bisher unklar. Berichte über die Situation in der Region zeichnen ein Bild von erhöhtem Handlungsbedarf, um ökologische Schäden abzuwenden.
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