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Freitag, 23. Oktober 2026

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Iran droht Netanyahu mit Tod: "In die Hölle schicken"

Mohsen Rezai, Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats, äußert in einem Interview Drohungen gegen Israels Regierungschef.

Archivbild: Iran droht Netanyahu mit Tod: "In die Hölle schicken"
ArchivbildBild: mircoles picture pig · Flickr · BY-SA

Mohsen Rezai, der Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats, hat am Donnerstagabend in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehen des Iran eine drastische Drohung gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu ausgesprochen. Er erklärte: "Wir werden Benjamin Netanyahu, den Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes, in die Hölle schicken."

Die Aussagen von Rezai wurden in mehreren Medienberichten widergegeben, darunter in einem Artikel von Südtirol News und der Kleinen Zeitung. Dabei wird hervorgehoben, dass die Worte des Generalsekretärs eine klare aggressive Rhetorik gegenüber Israel darstellen. Rezai betonte außerdem, dass die Berichte über eine angebliche Planung zur Tötung von Barron Trump, einem Sohn des US-Präsidenten, nicht der Wahrheit entsprächen.

Die Äußerungen des iranischen Politikers kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen zwischen Iran und Israel weiterhin hoch sind. Iran hat in der Vergangenheit häufig gegen Israel Stellung bezogen und seine militärische Unterstützung für verschiedene Gruppen in der Region bekräftigt, die gegen Israel operieren.

Archivbild: Iran droht Netanyahu mit Tod: "In die Hölle schicken"
ArchivbildBild: Rolf Dietrich Brecher · Flickr · BY

Zusätzlich zu den Drohungen gegen Netanyahu könnte Rezais Interview möglicherweise auch Auswirkungen auf die diplomatischen Bemühungen im Nahen Osten haben, obwohl dieser Aspekt in den Berichten nicht vertieft wurde. Der Iran hat in den letzten Jahren zunehmend auf eine aggressive Außenpolitik gesetzt, die oft in scharfen Worten gegen den jüdischen Staat gipfelt.

Die Berichterstattung zu diesem Thema wird durch die Tatsache ergänzt, dass es derzeit keine ernsthaften Hinweise auf eine Deeskalation der Situation zwischen Teheran und Jerusalem gibt, was die Region weiter destabilisieren könnte.