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Freitag, 23. Oktober 2026

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Iranischer Minister kritisiert Trumps Wirtschaftsplan als zum Scheitern verurteilt

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte, dass Trumps Plan zur wirtschaftlichen Druckausübung auf das Land zum Scheitern verurteilt ist.

Archivbild: Iranischer Minister kritisiert Trumps Wirtschaftsplan als zum Scheitern verurteilt
ArchivbildBild: Chatham House, London · Flickr · BY

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi hat am Donnerstag Trumps Plan begrüßt, wirtschaftliche Sanktionen gegen den Iran einzuführen, scharf kritisiert. Araghchi bezeichnete den Plan als Fortführung von Politiken, die bereits als ineffektiv erwiesen haben und betonte, dass sie zum Scheitern verurteilt sind.

Laut Berichten erklärte Araghchi, dass das, was er als 'Wirtschaftstag D' bezeichnete, darauf abzielt, von der internen Krise der Vereinigten Staaten abzulenken, die durch hohe Schulden und untragbare Kosten geprägt sei. Er äußerte die Auffassung, dass diese Maßnahmen die wirtschaftlichen Probleme der Vereinigten Staaten nicht lösen werden, sondern lediglich die Spannungen zwischen den beiden Ländern erhöhen.

Zudem betonte der iranische Minister, dass die Maßnahmen der USA letztlich nur zu einer noch größeren Niederlage für deren Verantwortliche führen werden. Araghchi unterstrich, dass der Iran durch solche Aktionen nicht geschwächt werden kann und verwies auf die Fähigkeit des Landes, externem Druck standzuhalten.

Archivbild: Iranischer Minister kritisiert Trumps Wirtschaftsplan als zum Scheitern verurteilt
ArchivbildBild: IAEA Imagebank · Flickr · BY

Am selben Tag kündigte Trump eine Strategie der wirtschaftlichen Kriegsführung gegen den Iran an und setzte neue Sanktionen ein, um die iranische Regierung herauszufordern. Araghchis Antwort verdeutlichte eine feste Haltung der iranischen Regierung gegenüber diesen Bedrohungen.

In der Zwischenzeit warten Gruppen und Analysten auf die Folgen dieser Sanktionen und die möglichen Reaktionen des Iran, mit der Erwartung, dass die Situation zu einer Verschärfung der Spannungen zwischen den beiden Nationen führen könnte.

Der Austausch von Erklärungen erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Feindseligkeiten zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten, die eine komplizierte Beziehung widerspiegeln, die sich über die letzten Jahre entwickelt hat. Die iranische Position, wie sie von Araghchi zum Ausdruck gebracht wurde, ist, dass Trumps Politiken nicht nachhaltig sind und keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefern werden.