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Javier Milei gedenkt San Martín bei seinem Rückkehr in die öffentliche Agenda
Präsident Javier Milei war der Hauptredner bei einer Veranstaltung am Monumento a San Martín und markierte damit seine Rückkehr nach zehn Tagen Abwesenheit.

Javier Milei, Präsident von Argentinien, wandte sich an die Nation am Monumento a San Martín, gelegen im Stadtteil Retiro, anlässlich des 176. Jahrestages des Todes des Befreiers. In seiner Rede erklärte Milei, dass "heute die Freiheit einem neuen Satz von inneren und äußeren Feinden gegenübersteht."
Dieses Ereignis markierte seine Rückkehr in die öffentliche Agenda nach zehn Tagen ohne Aktivitäten. Milei äußerte, dass die Argentinier "keine Vergangenheit haben, zu der wir zurückkehren können", eine Aussage, die in seiner Botschaft hervorstach.
Der Präsident war begleitet von seiner Frau Karina Milei, allen Mitgliedern seines Kabinetts und dem Bürgermeister der Stadt, Jorge Macri. In einem bemerkenswerten Moment des Events umarmte Milei einen weiteren Teilnehmer, den Minister für Deregulierung, Miguel Sturzenegger, herzlich.

Die Gesten der Zuneigung zwischen Milei und Sturzenegger umfassten Klaps und Lächeln, was im Kontrast zum Kontext der jüngsten Herausforderungen steht, wie dem Scheitern des Gesetzes zu Landbesitz und anderen Problemen, mit denen sie konfrontiert sind.
Die Veranstaltung war nicht nur eine Hommage an San Martín, sondern auch eine Gelegenheit für Milei, seine Haltung gegenüber den Widrigkeiten, mit denen seine Regierung konfrontiert ist, zu bekräftigen. Das Event war eines der ersten nach seiner öffentlichen Erklärung über die jüngsten Abwesenheiten.