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Sonntag, 25. Oktober 2026

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Klimaforscher: Häufigere Wetterextreme in Europa zu erwarten

Klimaforscher Stefan Rahmstorf warnt, dass Europa wegen des menschengemachten Klimawandels zunehmend unter Wetterextremen leiden wird.

Klimaforscher: Häufigere Wetterextreme in Europa zu erwarten
Bild: Frédéric Batier · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 de

Nach Einschätzung des Klimaforschers Stefan Rahmstorf wird Europa künftig häufiger mit Extremwetterereignissen konfrontiert sein. Dies sei eine Folge der starken Erwärmung des Kontinents, die als die schnellste weltweit gilt. Rahmstorf ist Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und äußerte sich in einem Interview mit der "Rheinischen Post".

Rahmstorf erklärte, dass in Regionen, in denen die Erwärmung besonders stark sei, auch stärkere Wetterextreme auftreten. Der Klimaforscher betonte, dass die Häufigkeit dieser Extremereignisse mit dem Fortschreiten der globalen Erwärmung zunehmen wird. Dies könnte zu vermehrten Hitze- und Dürreperioden führen, insbesondere während der Sommermonate.

Der Wissenschaftler warnte, dass weiterer CO2-Ausstoß die Situation verschlimmern wird. Die fortlaufende Emission von Treibhausgasen trage zur Intensivierung von Hitze und Dürre bei und könnte sich negativ auf die Menschen und Ökosysteme in Europa auswirken.

Archivbild: Klimaforscher: Häufigere Wetterextreme in Europa zu erwarten
ArchivbildBild: boellstiftung · Flickr · BY-SA

Die Ermahnung des Klimaforschers stellt eine alarmierende Perspektive dar, die auf die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zur Bekämpfung des Klimawandels hinweist. Rahmstorf ist der Ansicht, dass die Veränderung der Wetterverhältnisse direkte Auswirkungen auf Leben und Umwelt in der Region haben könnte.

Die zunehmende Erwärmung und ihre Folgen erfordern eine verstärkte Aufmerksamkeit der Gesellschaft. Die Einschätzungen von Rahmstorf spiegeln die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Wetterextremen wider.