Kolumbien erklärt nach schwerem Erdbeben landesweiten Notstand
Nach einem der schwersten Erdbeben in der Geschichte Kolumbiens hat Präsident de la Espriella den Notstand ausgerufen, während Rettungskräfte nach Überlebenden suchen.
Im Zuge eines schweren Erdbebens, das mehr als 100 Menschen das Leben kostete, hat die kolumbianische Regierung einen landesweiten Notstand ausgerufen. Laut Berichten ist dies das gravierendste Erdbeben in dem südamerikanischen Land seit Jahrzehnten.
Rettungskräfte sind aktiv unterwegs, um Überlebende zu finden und den betroffenen Regionen zu helfen. Eine detaillierte Lageanalyse steht noch aus, während das Land mit den Folgen dieser Naturkatastrophe konfrontiert ist.
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