In Berlin fand am Samstag die Lange Nacht der Museen statt, bei der mehr als 50.000 Besucher die zahlreich geöffneten Einrichtungen besuchten. Diesmal stand das Event unter dem Motto "Crime in Berlin", das sich mit verschiedenen kriminellen Themen auseinandersetzte.
Die Besucher hatten die Möglichkeit, sich mit Geschichten über Mord, Cybercrime und den Schwarzmarkt zu beschäftigen und konnten in den späten Abendstunden die Ausstellungen genießen. Auch das Wetter ließ keine Wünsche offen und trug zur positiven Stimmung bei.
Der Tagesspiegel berichtete von einer Vielzahl an Besuchern, die sich durch die Museen treiben ließen, und hob hervor, dass die Veranstaltung ein beliebter kultureller Event in der Stadt ist.
Wir möchten zählen, welche Seiten gelesen werden — mit unserer eigenen Statistik auf unserem eigenen Server in Frankfurt am Main. Dafür werden keine Cookies gesetzt und nichts auf Ihrem Gerät gespeichert. Wir fragen trotzdem, bevor wir zählen. Ohne Ihre Zustimmung bleibt die Seite vollständig nutzbar — es fehlt nichts.