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Donnerstag, 13. August 2026

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Leiter der Catholic Schools NSW kritisiert Reformbestrebungen im Untersuchungsausschuss

Dallas McInerney sagte, dass eine christliche Fraktion innerhalb der NSW Liberalen in ihren politischen Ambitionen während einer Korruptionsermittlung ineffektiv war.

Leiter der Catholic Schools NSW kritisiert Reformbestrebungen im Untersuchungsausschuss
Bild: BeauGiles · Wikimedia Commons · CC BY 2.0

Dallas McInerney, der Geschäftsführer von Catholic Schools NSW, hat im Icac-Korruptionsermittlungsausschuss zu den Aktivitäten einer christlichen Fraktion innerhalb der New South Wales Liberal Party ausgesagt. Er beschrieb die Gruppe, zu der auch Verbündete des Bundesoppositionsführers Angus Taylor gehören, als ‚außerordentlich erfolglos‘ in ihren Bemühungen, Kontrolle über die Partei zu gewinnen.

McInerney äußerte sich zu den Motivationen der Fraktion und deutete an, dass ihre Aktionen von einem Gefühl des ‚Rufes... einer Pflicht‘ getrieben seien. Er stellte jedoch fest, dass ihre Versuche, Einfluss zu gewinnen, hinter ihren Ambitionen zurückblieben.

Während der Anhörung offenbarte McInerney auch seine persönlichen Bestrebungen, für die Liberal Party als Senator zu kandidieren, die seiner Aussage zufolge letztlich vereitelt wurden. Dies fügt dem Kontext der internen Dynamik und politischen Kämpfe, die im Untersuchungsausschuss zur Sprache kamen, eine weitere Dimension hinzu.

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