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Luftverkehrsleiter verließen ihren Dienst vorzeitig am Tag des tödlichen Unfalls in LaGuardia
Zwei Luftverkehrsleiter von LaGuardia gingen eine Stunde vor Dienstende nach Hause, kurz vor einer fatalen Kollision.

Am 22. März 2023 ereignete sich ein tödlicher Unfall am Flughafen LaGuardia in New York, bei dem ein Flugzeug von Air Canada mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidierte. Bei dem Vorfall kamen beide Piloten des Flugzeugs ums Leben. Laut Berichten von 'The Wall Street Journal' und 'The New York Times' hatten zwei Luftverkehrsleiter kurz vor dem Vorfall vorzeitig nach Hause gegangen, etwa eine Stunde vor Ende ihrer Schicht.
Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat angekündigt, dass sie die beiden Luftverkehrsleiter, die früher nach Hause gingen, entlassen will. Diese Entscheidung wurde im Hinblick auf die Umstände am Tag des tödlichen Unfalls getroffen.
Die Luftverkehrsleiter sollen ihren Dienst verlassen haben, ohne die Situation am Flughafen ausreichend zu überwachen, was möglicherweise zum Unfall beigetragen hat. Die FAA hat die Situation untersucht und die Notwendigkeit ihres Verlassens während einer geschäftigen Zeit betont.

Die Meldung über ihre vorzeitige Abreise hat Besorgnis über die Arbeitsbelastung und Verantwortlichkeiten von Luftverkehrsleitern ausgelöst. Vorfälle an Flughäfen werden besonders genau beobachtet, insbesondere wenn sie fatale Folgen haben.
Quellen des Nachrichtenagentur Reuters haben diese Nachricht bestätigt und auf frühere Berichte anderer Medien verwiesen. Die FAA bezieht sich nicht nur auf die spezifischen Luftverkehrsleiter, sondern betont auch die allgemeine Notwendigkeit für eine strengere Einhaltung von Verfahren und Verantwortlichkeiten in der Luftverkehrsüberwachung.
Dieser Vorfall hat das Augenmerk auf die Aufgaben von Luftverkehrsleitern und die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die Sicherheit des Luftverkehrsbetriebs gerichtet.