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Dienstag, 11. August 2026

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Marcos-Verwaltung schlägt 112 Milliarden PHP an unprogrammierten Mitteln für 2027 vor

Das nationale Ausgabenprogramm 2027 sieht einen historisch niedrigen Betrag für unprogrammierte Mittel vor, trotz Forderungen nach deren Abschaffung.

Marcos-Verwaltung schlägt 112 Milliarden PHP an unprogrammierten Mitteln für 2027 vor
Bild: Presidential Communications Office · Wikimedia Commons · Public domain

Die Marcos-Verwaltung hat für das nationale Ausgabenprogramm 2027 unprogrammierte Ausgaben in Höhe von 112 Milliarden PHP vorgeschlagen. Laut dem Department of Budget and Management (DBM) stellt dieser Betrag eine erhebliche Reduzierung dar und macht nur 1,5 % des gesamten Ausgabenprogramms aus, was den niedrigsten Anteil seit 1991 darstellt.

Der amtierende DBM-Sekretär Kim Robert de Leon erklärte, dass dies der niedrigste nominelle Betrag für unprogrammierte Mittel seit 2019 sei. Dieser Vorschlag erfolgt im Zuge laufender Diskussionen über die Notwendigkeit und die Auswirkungen unprogrammierter Mittel im nationalen Haushalt.

Trotz Empfehlungen von Haushaltswächtern, unprogrammierte Ausgaben aus dem Haushalt zu entfernen, hat das DBM diese auf einem, wie es beschreibt, historischen Tiefstand für das kommende Haushaltsjahr beibehalten.