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Mehrere Todesopfer nach Gebäudeeinsturz im Chawri Bazaar in Delhi
Ein dreigeschossiges, im Bau befindliches Gebäude ist im Chawri Bazaar eingestürzt, was zu mehreren Opfern und laufenden Rettungsmaßnahmen führte.

Am Donnerstagmorgen, gegen 9:50 Uhr, ist in der Nähe der U-Bahn-Station Chawri Bazaar in Delhi ein dreigeschossiges, im Bau befindliches Gebäude eingestürzt. Der Vorfall führte zu einem sofortigen Einsatz der Notdienste, wobei mehrere Feuerwehrfahrzeuge und Rettungswagen zum Unglücksort entsandt wurden. Höhere Beamte überwachen die laufenden Rettungsarbeiten, da mehrere Personen unter den Trümmern vermutet werden.
Aktuellen Berichten zufolge sind mindestens zwei Personen als tot bestätigt. Laut Rohit Rajbir Singh, dem stellvertretenden Polizeikommissar (Zentraldistrikt), ereignete sich der Einsturz, während eine Betondecke verlegt wurde. Erste Schätzungen deuten darauf hin, dass sich zum Zeitpunkt des Vorfalls etwa 10 bis 15 Arbeiter vor Ort befanden, was die Besorgnis über möglicherweise Eingeschlossene erhöht.
Als Reaktion auf das Ereignis erhielt die Feuerwehr von Delhi sowie die örtliche Polizei bereits Monate vor dem Einsturz Warnungen über unbefugte Bauaktivitäten an diesem Standort. Nach diesem Vorfall leiteten die Behörden eine Strafanzeige gegen den Gebäudeeigentümer und die Auftragnehmer wegen fahrlässiger Tötung ein, was auf eine ernsthafte juristische Reaktion auf die Tragödie hinweist.

Während die Rettungsmaßnahmen andauern, wurden weitere Leichname von der Unglücksstelle geborgen. Berichte am Freitagabend deuteten darauf hin, dass die Gesamtzahl der Todesopfer auf sechs gestiegen ist, wobei die Polizei die Opfer identifiziert. Die Suche nach weiteren Personen unter den Trümmern läuft weiter, und die Rettungsteams setzen schwere Maschinen ein, um ihre Bemühungen zu unterstützen.
Die Situation hat erhebliche öffentliche und mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen, wobei verschiedene Medien unterschiedliche Updates zu den Rettungsmaßnahmen melden. Während einige Quellen von stagnierenden Fortschritten berichten, gibt es andere, die über wachsendes Unterstützungsengagement für die Familien der Opfer inmitten der Tragödie berichten.
Die Behörden setzen die Evaluierung des Unglücksorts fort, und die Rettungsmaßnahmen bleiben höchste Priorität, während die Teams unermüdlich daran arbeiten, mögliche Überlebende, die unter den Trümmern gefangen sind, zu lokalisieren.