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Freitag, 23. Oktober 2026

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Meta einigt sich im Rechtsstreit über Suchtverhalten von Teenagern für bis zu 17,1 Milliarden Dollar

Meta zahlt bis zu 17,1 Milliarden Dollar zur Beilegung von Klagen über die süchtig machende Natur seiner Plattformen für junge Nutzer und führt neue Sicherheitsmaßnahmen ein.

Archivbild: Meta einigt sich im Rechtsstreit über Suchtverhalten von Teenagern für bis zu 17,1 Milliarden Dollar
ArchivbildBild: sociallayer · Flickr · BY

Meta hat eine Einigung in Bezug auf Vorwürfe über die Suchtgefahr von sozialen Medien für Kinder und Jugendliche erzielt und stimmt zu, bis zu 17,1 Milliarden Dollar zu zahlen. Die Klage wurde von mehreren US-Bundesstaaten, darunter Kalifornien, eingereicht, die behaupteten, Meta habe das Ausmaß der psychischen Gesundheitsgefahren für junge Nutzer im Zusammenhang mit seinen Plattformen falsch dargestellt.

Das Abkommen umfasst die Einführung neuer Nutzungsbeschränkungen für junge Nutzer auf Metas Plattformen, zu denen Facebook und Instagram gehören. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Bedenken über die suchtartigen Eigenschaften dieser sozialen Medien zu adressieren, insbesondere für jüngere Zielgruppen.

Obwohl die Höhe der Einigung zwischen verschiedenen Quellen unterschiedlich berichtet wird, schwanken die Zahlen zwischen 16,7 und 17,1 Milliarden Dollar. Die Mittel sollen verwendet werden, um die identifizierten Risiken, die mit der Nutzung sozialer Medien durch Minderjährige verbunden sind, zu adressieren.

Archivbild: Meta einigt sich im Rechtsstreit über Suchtverhalten von Teenagern für bis zu 17,1 Milliarden Dollar
ArchivbildBild: InvadingInvader · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Trotz der erheblichen Einigung hat Meta erklärt, dass das Unternehmen keine Schuld in dieser Angelegenheit zugibt. Im Rahmen des Abkommens plant das Unternehmen, neue Sicherheitsmaßnahmen einzuführen, um potenziellen Schaden, der durch die Nutzung der Plattform entstehen könnte, zu verringern.

Die Einigung beendet einen bundesstaatlichen Prozess, der die Spannungen zwischen Plattformen und Nutzersicherheit, insbesondere in Bezug auf junge Zielgruppen, hervorgehoben hat. Der Schritt hat angesichts der zunehmenden Bedenken über die Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen Aufsehen erregt.