Panorama
Migrant stirbt beim Versuch, Ceuta mit dem Paraglider zu erreichen
Ein junger Mensch mit subsaharischer Herkunft starb, nachdem er beim Versuch, Ceuta mit einem Paraglider zu erreichen, ins Meer gefallen war.

Ein junger Migrant mit subsaharischer Herkunft ist gestorben, nachdem er beim Versuch, Ceuta mit einem Paraglider zu erreichen, ins Meer gefallen war. Der Vorfall ereignete sich am Freitagmorgen gegen 08:00 Uhr in der Nähe des Espigón von Benzú, wie die Guardia Civil berichtete.
Die Überwachungssysteme erfassten den Versuch des Eintritts und aktivierten einen Rettungseinsatz, an dem der Maritime Dienst der Guardia Civil beteiligt war. Die Patrouillenkräfte rückten sofort aus, um nach dem jungen Mann zu suchen, dessen Körper anschließend geborgen wurde.
Dies ist der erste Tod eines Migranten bei einem Luftzugangsversuch zur Exklave Ceuta. Nachrichten über die Tragödie wurden von mehreren Medien berichtet, darunter La Repubblica, ANSA und Rai News.

Nach den verfügbaren Informationen soll der Migrant die Kontrolle über den Paraglider verloren haben, was zur Tragödie führte. Die Behörden beobachten weiterhin die Situation in der Region, wo mehrere Migranten versuchen, Ceuta auf alternativen Wegen zu erreichen, einschließlich Luftzugangsversuchen.
Der Fall hat Reaktionen und eine erneute Aufmerksamkeit auf die Risiken ausgelöst, denen Migranten ausgesetzt sind, die versuchen, nach Europa zu gelangen, insbesondere über riskante Routen wie die mit dem Paraglider.