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Samstag, 17. Oktober 2026

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Mindestens 15 Tote bei russischen Angriffen in Saporischschja

Bei nächtlichen Angriffen in der Ukraine sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, darunter drei Minderjährige.

Archivbild: Mindestens 15 Tote bei russischen Angriffen in Saporischschja
ArchivbildBild: Ivan Radic · Flickr · BY

In der Nacht auf Samstag kam es im Südosten der Ukraine zu russischen Angriffen auf die Stadt Saporischschja, bei denen mindestens 15 Menschen getötet wurden. Dies gab der ukrainische Zivilschutz bekannt. Unter den Toten seien auch drei Minderjährige, so der Zivilschutz weiter. Zudem seien bei den Angriffen 16 Menschen verletzt worden.

Die Angriffe auf Saporischschja ereigneten sich zu einem Zeitpunkt, als in den USA erneute Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs stattfanden. Die genauen Umstände der Angriffe wurden bislang nicht detailliert erläutert, jedoch berichteten mehrere Quellen von Gleitbomben, die über Wohngebieten abgeworfen wurden.

Such- und Rettungsarbeiten sind im Gange, um weitere mögliche Opfer zu finden. Die örtlichen Behörden sind damit beschäftigt, die Situation vor Ort zu beurteilen und weitere Informationen zu sammeln. Berichte über die Zerstörung in Wohnvierteln wurden verbreitet, aber die genauen Auswirkungen sind noch unklar.

Archivbild: Mindestens 15 Tote bei russischen Angriffen in Saporischschja
ArchivbildBild: Paebi · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Zuvor hatte es bereits zahlreiche Angriffe in der Region gegeben, doch die jüngsten Ereignisse scheinen besonders verheerend gewesen zu sein. Die Zahl der Verletzten könnte in den kommenden Stunden steigen, während die Rettungseinheiten weiterhin im Einsatz sind.

Zahlreiche lokale und internationale Nachrichtenagenturen berichteten über die Angriffe, jedoch variieren die Zahlen hinsichtlich der Toten und Verletzten. Einige Quellen sprechen von bis zu 12 Toten, während andere, wie die Südtirol News und Die Presse, die Zahl von 15 bestätigten.

In der Zwischenzeit bleibt die humanitäre Lage in der Region angespannt. Die Bevölkerung steht vor großen Herausforderungen, da die Angriffe auf zivile Ziele weiterhin an der Tagesordnung sind. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen genau, während sich die politischen Gespräche um den Konflikt fortsetzen.