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Samstag, 3. Oktober 2026

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Moderna und Merck melden Erfolg mit mRNA-Impfstoff gegen Hautkrebs

Moderna und Merck haben positive Ergebnisse aus der Phase-III-Studie eines mRNA-Impfstoffs gegen schwarzen Hautkrebs veröffentlicht.

Archivbild: Moderna und Merck melden Erfolg mit mRNA-Impfstoff gegen Hautkrebs
ArchivbildBild: Kristian Thorlund ; Louis Dron ; Jay Park ; Grace Hsu ; Jamie I Forrest ; Edward J Mills · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Die US-Pharmakonzerne Moderna und Merck haben am Mittwoch positive Ergebnisse einer klinischen Studie zu einem mRNA-Impfstoff gegen schwarzen Hautkrebs, auch als Melanom bekannt, bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um die erste erfolgreiche Phase-III-Studie einer mRNA-basierten Krebstherapie.

Laut der gemeinsamen Erklärung senkt der personalisierte Impfstoff das Rückfallrisiko nach einer operativen Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Hautkrebs. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Impfstoff die Ausbreitung des Krebses auf andere Körperbereiche verlangsamen kann.

Die Studie war Teil der letzten Phase klinischer Prüfungen und die Unternehmen planen, Anträge auf Zulassung des Impfstoffs einzureichen. Dies könnte einen bedeutenden Fortschritt in der Krebsbehandlung darstellen, insbesondere für die Patientenpopulation mit schwarzen Hautkrebs.

Archivbild: Moderna und Merck melden Erfolg mit mRNA-Impfstoff gegen Hautkrebs
ArchivbildBild: Fletcher · Wikimedia Commons · CC BY 4.0

Die positiven Ergebnisse haben auch Auswirkungen auf die Aktienkurse der beteiligten Unternehmen, insbesondere die Aktie von Moderna, deren Kurs zeitweise um 160 Prozent anstieg, was auf das große Interesse der Investoren hinweist.

Experten und Fachleute aus der Krebsforschung zeigen sich erfreut über diese Entwicklung, die das Potenzial hat, die Therapieansätze für Patienten mit malignen Hauterkrankungen zu revolutionieren. Details zur Studie und ihren genauen Ergebnissen wurden bisher nicht umfassend veröffentlicht.[Note: Hier stehen möglicherweise wissenschaftliche Ergebnisse an, die zur weiteren Bewertung notwendig sind.]

Die testenden Firmen Moderna und Merck haben sich verpflichtet, weitere Informationen zu Teilen der Studie bereitzustellen, um das Verständnis der Wirkung des Impfstoffs zu vertiefen und mögliche zukünftige Entwicklungen in der Krebsbehandlung anzuregen.