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Montenegro verteidigt kontinuierliche Arbeit der Regierung als Antwort auf Kritiker
Premierminister Luís Montenegro wies die Idee zurück, dass die Regierung in Schwierigkeiten steckt, und betonte ihr Engagement für den öffentlichen Dienst.

Der Premierminister von Portugal, Luís Montenegro, erklärte, die Regierung arbeite "24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche" und wies die Vorstellung zurück, die letzten Wochen seien turbulent gewesen. Diese Aussagen machte er während eines Besuchs im Yachthafen von Cascais, wo er die Operationen der Marine begleitete.
Montenegro forderte die Medien auf, über ihre Prioritäten nachzudenken, und betonte, dass die Verwaltung klare Ergebnisse ihrer kontinuierlichen Arbeit zeige. Er gab keine spezifischen Beispiele an, bestand jedoch auf die Effizienz seiner Exekutive.
Der Premierminister sprach auch die Kontroversen um den Kauf von Fregatten aus Italien an und versprach, einen transparenten Prozess aufrechtzuerhalten. Er sicherte zu, dass er an der Seite von Nuno Melo stehe, der rechtliche Schritte gegen André Ventura einleitet.

Montenegros Aussagen erfolgen vor dem Hintergrund, dass die Regierung in der Kritik steht, was ihr Management und politische Entscheidungen betrifft. Dennoch versicherte er, dass es in letzter Zeit keine Turbulenzen gegeben habe und der Fokus auf der geleisteten Arbeit liege.
Montenegros Betonung der ständigen Bemühungen seiner Regierung spiegelt den Versuch wider, das öffentliche Vertrauen in ihre Maßnahmen und die politische Stabilität des Landes zu stärken. Er muss die angesprochenen Bedenken hinsichtlich bestimmter Entscheidungen ansprechen, während er fest an seiner Botschaft festhält, dass gearbeitet wird.
Der Premierminister fügte hinzu, dass der Nachweis konkreter Ergebnisse ein zentraler Punkt in der Kommunikation der Exekutive sein sollte, und betonte die Bedeutung eines positiveren und kooperativeren Ansatzes zwischen der Regierung und der Presse.