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Myanmar-Militär verstärkt Angriffe und Misshandlungen vor den Wahlen, berichten die UN
Ein UN-Bericht weist darauf hin, dass das Militär von Myanmar vor der Wahl im Dezember Luftangriffe auf Zivilisten intensiviert und verschiedene Kriegsverbrechen begangen hat.

Laut einem Bericht von UN-Ermittlern hat das Militär von Myanmar vor den im Dezember und Januar abgehaltenen Wahlen die Luftangriffe auf Zivilisten intensiviert. Der Bericht hebt hervor, dass alle an dem andauernden Bürgerkrieg in Myanmar beteiligten Parteien im vergangenen Jahr schwerwiegende Misshandlungen begangen haben, darunter Folter und sexuelle Gewalt.
Die Ergebnisse schildern weiter, dass das Militär während des Wahlzeitraums umfassende Misshandlungen durchführte, wobei Ermittler weitverbreitete Fälle von Folter und sexueller Gewalt in von den Militärs betriebenen Haftanstalten dokumentierten.