Fußball
NEC schaltet Olympiakos aus und erreicht die Champions-League-Qualifikation
NEC hat Olympiakos Piraeus nach Verlängerung besiegt und erreicht die Play-offs der Champions League.

NEC hat sich für die Play-offs der Champions League qualifiziert, nachdem es Olympiakos Piraeus besiegt hat. Nach einem 0:0-Unentschieden im Hinspiel in Griechenland endete das Rückspiel in De Goffert nach Verlängerung mit 2:1 für die Nijmegenaren.
In der regulären Spielzeit endete die Partie 1:1. Der griechische Klub musste in der ersten Hälfte einen Spieler mit einer roten Karte verlieren, was sie zwang, mit zehn Mann weiterzuspielen. Dies hatte Auswirkungen auf die Dynamik des Spiels.
Der Matchwinner für NEC war Emre Mor, der während der Verlängerung das zweite Tor erzielte. Dieses Tor erwies sich als entscheidend für den letztendlichen Sieg von NEC.

Der Trainer von NEC, Dick Schreuder, muss jedoch auch mit Verletzungen umgehen; zwei wichtige Spieler verletzten sich früh im Spiel. Diese Situationen werden für den Trainer eine Herausforderung in den kommenden Partien darstellen.
Mit diesem Sieg zieht NEC nun in die entscheidende Play-off-Runde ein, wo sie gegen das norwegische Bodø/Glimt antreten werden. Die Mannschaft hofft, sich für die Gruppenphase der Champions League zu qualifizieren.
Das Spiel fühlte sich für NEC besonders an, da es das erste Mal war, dass sie in De Goffert in den Qualifikationsrunden der Champions League spielten. Die Stimmung rund um den Klub und seine Anhänger bleibt nach dieser Leistung hoffnungsvoll.