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Nepal will DNA von nicht identifizierten Flutopfern vor der Beerdigung sichern
Behörden planen, DNA von den Familien der Flutopfer zu sammeln, da seit der Katastrophe Hunderte von Leichen gefunden wurden.

Nach einer verheerenden Flut in Nepal haben die Behörden bestätigt, dass sie DNA-Proben von den Angehörigen der Opfer sammeln werden, bevor die nicht identifizierten Leichen beerdigt werden. Diese Initiative zielt darauf ab, eine zukünftige Identifizierung zu erleichtern, da viele der geborgenen Leichen stark verwest sind und nicht mehr erkannt werden können, so der Premierminister.
Bislang wurden mindestens 675 Leichen geborgen, seit das schwere Hochwasser am Mittwochmorgen Nepal erfasst hat. Die Katastrophe hat die Anwohner in Regionen wie Dhading besorgt, da viele befürchten, dass sich möglicherweise weitere Leichen unter dem dichten Matsch befinden könnten.
Das nepalesische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat bekannt gegeben, dass die Polizei die Angehörigen der Verstorbenen bei der Sammlung von DNA-Proben unterstützen wird. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Strategie, um sicherzustellen, dass die Familien potenziell ihre vermissten Angehörigen inmitten der Tragödie identifizieren können.