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Dienstag, 11. August 2026

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NGO bezeichnet Afghanistan als "Gefängnis für Information"

Ein Bericht der NGO Reporter ohne Grenzen äußert Besorgnis über die Pressefreiheit in Afghanistan.

NGO bezeichnet Afghanistan als "Gefängnis für Information"
Bild: msilvaonline · Openverse · BY

Die NGO Reporter ohne Grenzen (RSF) hat denunciado, dass Afghanistan zu einem "Gefängnis für Information" geworden ist und hebt die schweren Einschränkungen der Pressefreiheit im Land hervor. Der Bericht stellt fest, dass der neue Strafgesetzbuch, der von den Taliban umgesetzt wurde, kodifizierte Zensurmaßnahmen enthält, die die Fähigkeit der Journalisten, frei zu arbeiten, erheblich einschränken.

Zu den erwähnten Bedenken betont die Organisation das Verbot für Frauen, im Journalismus tätig zu sein, eine Ergänzung, die zur Repression von Informationen im Land beiträgt. Die RSF äußerte auch Besorgnis über die Rückkehr afghanischer Journalisten, die im Ausland im Flüchtlingsstatus leben, da dies potenziell gefährlich für ihre Sicherheit ist.

Der Bericht der RSF spiegelt die Verschlechterung der Meinungsfreiheit in Afghanistan seit der Machtübernahme durch die Taliban wider, wobei die NGO die internationale Gemeinschaft auffordert, diese Fragen in ihrer Herangehensweise an die Politik gegenüber dem Land zu berücksichtigen.