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OpenAI prüft Verlangsamung der KI-Entwicklung und verschiebt Börsengang
OpenAI erwägt, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz zu drosseln, und plant den Börsengang auf 2026 zu verschieben.

OpenAI, ein führendes Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz, erwägt eine Drosselung der Entwicklungsgeschwindigkeit im Zusammenhang mit KI-Technologien. Sam Altman, CEO von OpenAI, hofft, dass die Branche eine Vereinbarung zum verantwortungsbewussten Umgang mit KI treffen kann.
Diese Überlegungen kommen in einer Zeit, in der zahlreiche Stimmen aus der Tech-Branche, darunter auch prominente Führer, sich dafür ausgesprochen haben, die Entwicklung von KI zu verlangsamen. Dario Amodei, Leiter von Anthropic, hat betont, dass eine langsame Herangehensweise notwendig sei, um potenzielle Risiken zu minimieren. Auch Altman und Elon Musk unterstützen diesen Ansatz.
Zudem gab Altman an, dass OpenAI nicht mehr in diesem Jahr an die Börse gehen werde. Ursprünglich war ein Börsengang nach langen Vorbereitungen erwartet worden. Altman bezeichnete den aktuellen Moment als ungünstig für einen solchen Schritt.

In der gleichen Debatte hat US-Präsident Donald Trump die Forderungen nach einer Drosselung der KI-Entwicklung zurückgewiesen. Während seines Besuchs in Irland äußerte Trump, dass hinter den Forderungen
negative Kräfte