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Pakistans Oberster Gerichtshof ordnet Krankenhausüberweisung für Imran Khan an
Besorgnis über Imran Khans Gesundheit führt zu einer Anordnung des Obersten Gerichtshofs, ihn aus dem Gefängnis ins Krankenhaus zu verlegen.

Der Chefminister von Khyber Pakhtunkhwa, Sohail Afridi, hat ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Gesundheitszustands von Ex-Premierminister Imran Khan geäußert. Afridi erklärte, dass die Sorgen um Khans Zustand im ganzen Land Widerhall gefunden haben. Er betonte die Notwendigkeit, dass die Familie des Ex-Premiers sowie seine behandelnden Ärzte Zugang zu ihm erhalten, neben seinen rechtlichen Vertretern.
Der Oberste Gerichtshof von Pakistan hat eine Anweisung erlassen, dass Imran Khan aus dem Gefängnis in ein Krankenhaus verlegt werden soll. Diese Entscheidung kommt angesichts zunehmender Besorgnis über seine Gesundheit, da medizinische Unterlagen darauf hinweisen, dass Khan unter Angstzuständen und Herzklopfen leidet.
Khans Familie und Partei haben Alarm geschlagen wegen seines verschlechterten Gesundheitszustands, wobei sie einen erheblichen Verlust des Sehvermögens in seinem rechten Auge anführen, während er inhaftiert bleibt. Seine Anwälte hoben die Dringlichkeit hervor, ihm sofortige medizinische Hilfe zukommen zu lassen.

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs ist aus diesen Gesundheitsbedenken hervorgegangen und verpflichtet die Regierung, Maßnahmen zu ergreifen, um die Überführung zu ermöglichen. Diese Anweisung steht im Einklang mit den Forderungen von Khans Familie und seinem rechtlichen Team nach besserem medizinischen Zugang während seiner Inhaftierung.
Die von Imran Khan geführte politische Partei Pakistan Tehreek-e-Insaf (PTI) hat die Regierung hinsichtlich ihres Umgangs mit wirtschaftlichen und politischen Fragen kritisiert, was mit ihren Bedenken über Khans Gesundheits- und Rechtssituation zusammenfällt.