Panorama
Papst Leo XIV. kehrt nach Krebs-OP ins öffentliche Leben zurück
Nur wenige Tage nach einer Krebsoperation nahm Papst Leo XIV. wieder am Angelus-Gebet teil und bedankte sich bei seinen Unterstützern.

Papst Leo XIV. ist am Sonntag, только vier Tage nach seiner Lungenoperation zur Entfernung eines bösartigen Krebsgeschwürs, in den Vatikan zurückgekehrt. Nach seiner Entlassung aus der Gemelli-Klinik am Samstagnachmittag trat der Papst bereits wieder öffentlich auf, indem er das Angelus-Gebet in Rom vor Tausenden von Gläubigen sprach. Seine Rückkehr wurde von vielen Besuchern auf dem Petersplatz mit jubelndem Beifall begleitet.
Bei der Gelegenheit bedankte sich der Papst für die Unterstützung, die er während seiner Erkrankung erhalten hatte. Insbesondere richtete Leo XIV. seinen Dank an die Ärzte, Pflegekräfte und das gesamte medizinische Personal der Gemelli-Klinik, die sich um seine Genesung gekümmert hatten. Er habe die Anteilnahme und die Gebete der Menschen deutlich gespürt, wie er in seiner Ansprache hervorhob.
Der Papst erinnerte daran, dass er am Dienstag die Operation hatte und betonte in seinem Gebet den Einfluss, den die Gebete auf seine schnelle Genesung hatten. Laut Berichten von verschiedenen Medien äußerte sich Leo XIV. optimistisch über seine gesundheitliche Situation, wobei der Chirurg bereits bestätigte, dass der geplanten Reise des Papstes nach Lateinamerika im November nichts entgegensteht.

Die Audienzen des Papstes wurden bis Dienstag abgesagt, um ihm die nötige Zeit für seine Genesung zu geben. Ungeachtet dieser Absagen plant Leo XIV., schrittweise zu seiner vollumfänglichen Tätigkeit zurückzukehren. Sein Auftritt beim Angelus-Gebet stellt somit einen bedeutenden Schritt in seiner Rückkehr dar.
Die Veranstaltung zog Zehntausende von Gläubigen auf den Petersplatz, die den Papst voller Freude empfingen. Die positive Reaktion der Gläubigen spiegelt sich in den Berichten wieder, die eine Atmosphäre des Jubels beschreiben. Der Papst, der 71 Jahre alt ist, wirkte bei seinem Auftritt gesprächig und freundlich, was zeigt, dass die anstrengende Operation ihm äußerlich nicht anzumerken war.
In den kommenden Tagen wird es von entscheidender Bedeutung sein, wie sich der Gesundheitszustand des Papstes entwickelt und ob weitere Behandlungen nötig sein werden. Bis dahin bleibt abzuwarten, wie er seine Aufgaben und öffentlichen Auftritte gestalten wird. Berichte über seine Genesung werden weiterhin aufmerksam verfolgt.