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Mittwoch, 19. August 2026

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Papst Leone XIV: Aufruf zur Beendigung der Gewalt im Westjordanland

Während des Angelus hat Papst Leone XIV ein Ende der Gewalt gegen palästinensische Zivilisten gefordert und den Fortschritt hin zu einer Zwei-Staaten-Lösung erhofft.

Papst Leone XIV: Aufruf zur Beendigung der Gewalt im Westjordanland
Bild: http://www.presidencia.gob.ec/ · Openverse · PDM

Am 16. August hat Papst Leone XIV während des marianischen Gebets auf dem Platz der Freiheit in Castel Gandolfo einen Aufruf zur Beendigung der Gewalt gegen die Palästinenser im Westjordanland gerichtet. Der Papst forderte die internationale Gemeinschaft auf, Fortschritte in Richtung einer Zwei-Staaten-Lösung zu garantieren und wünschte sich einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Region.

Die Worte des Papstes berührten auch die Themen der Menschenrechte und beinhalteten eine Verurteilung der Diskriminierungen, die, wie er erklärte, „die Würde von zu vielen Söhnen und Töchtern Gottes mit Füßen treten“. Diese Botschaft der Anklage verband sich mit seinem Wunsch, dass die internationale Gemeinschaft sich dafür einsetzen möge, einen Weg zum Frieden zu finden.

Papst Leone XIV: Aufruf zur Beendigung der Gewalt im Westjordanland
Bild: http://www.presidencia.gob.ec/ · Openverse · PDM

Papst Leone XIV sprach auch über die bevorstehenden Mittelmeerspiele, die in Tarent stattfinden werden, und bezeichnete sie als „Prophezeiung des Friedens und der Brüderlichkeit zwischen den Völkern“. Mit seinen Worten verbindet er die Hoffnung, dass diese Sportereignisse Werte der Einheit und des gegenseitigen Respekts fördern können.

Der Papst richtet weiterhin seine Aufmerksamkeit auf die Situation im Westjordanland und betont die Wichtigkeit, die Gewalt und Ungerechtigkeiten, die die Palästinenser erleiden, anzugehen, und erneuert somit sein Engagement für einen dauerhaften Frieden. Die Botschaft ist ein Aufruf zur Reflexion und zur Suche nach friedlichen Lösungen für einen komplexen Konflikt.