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Polizei verbietet lokalen Sicherheitsgruppen die Teilnahme an Wahlaktionen in Osun
Die nigerianische Polizei hat verschiedenen lokalen Sicherheitsdiensten die Teilnahme an Sicherheitsoperationen während der bevorstehenden Gouverneurswahl in Osun untersagt.
Die nigerianische Polizei (NPF) hat angekündigt, dass mehreren lokalen Sicherheitsdiensten die Bereitstellung von Sicherheit während der bevorstehenden Gouverneurswahl im Bundesstaat Osun untersagt wird. Dazu gehören das Sicherheitsnetzwerk Westnigeria, bekannt als Amotekun, die Joint Civilian Task Force (CJTF), Jägerverbände sowie gemeinschaftliche Sicherheitsgruppen und Nachbarschaftswachen.
Berichten zufolge erklärte die Polizei, dass diese nicht-staatlichen und teilweise Sicherheitsformationen keine anerkannte Rolle bei den Sicherheitsoperationen zur Wahl haben und betonte, dass ihre Beteiligung nicht erlaubt ist.
Die Wahl ist für den 15. August 2026 angesetzt. Zur Vorbereitung werden Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, um einen friedlichen Wahlprozess im Bundesstaat zu gewährleisten.
In Verbindung mit diesen Vorkehrungen hat der Inspektor-General der Polizei, IGP Olatunji Rilwan Disu, den stellvertretenden Inspektor-General der Polizei, DIG Ishyaku Mohammed, beauftragt, die Sicherheitsoperationen während der Wahl zu überwachen.
Die Entscheidung, lokale Sicherheitsdienste auszuschließen, erfolgte aus Bedenken hinsichtlich der Rolle und Autorität dieser Gruppen bei Wahlen und unterstreicht die Betonung, die die Polizei auf offizielle Strafverfolgungsbehörden legt.