Wissen & Technologie
Psychologisches Horror-Spiel „Penguin Colony“ erkundet dunkle Themen in der Antarktis
„Penguin Colony“ ermöglicht es Spielern, eine erschreckende Antarktis-Umgebung voller surrealer Schrecken zu erkunden, inspiriert von klassischer Literatur und Film.

In „Penguin Colony“ übernehmen die Spieler die Rolle eines flugunfähigen Vogels, der die Antarktis erkundet und sich verschiedenen irdischen Monstern gegenübersieht. Das Spiel bietet eine einzigartige Mischung aus Erkundung und Überleben in einem psychologisch intensiven Setting.
Die Idee zu „Penguin Colony“ entstand aus einem Inspirationsmoment von Naphtali Faulkner, dem grünenden von Origame Digital, während er den Animationsfilm „Happy Feet“ sah. Er bemerkte eine fast eldritchartige Qualität in einer Szene, in der ein Bagger ins Meer fiel.
Faulkners Vision für das Spiel entwickelte sich durch Iteration und kombinierte Einflüsse aus renommierten Horrorliteraturwerken, einschließlich der Schriften von H.P. Lovecraft sowie John Carpenters Film „The Thing“ von 1982.
Mit der Entwicklung des Spiels scheinen sich Elemente des psychologischen Horrors mit verschiedenen narrativen Strängen zu verflechten, die von den Erfahrungen des Filmemachers und seinen Lieblingsmedien beeinflusst sind.