Zum Inhalt springen

tagblick

Freitag, 14. August 2026

Suche

Welt

Regenfälle in Japan fordern vier Todesopfer und strandeten Tausende am Flughafen Narita

In Japan hat starker Regen zu vier bestätigten Todesfällen und erheblichen Störungen am Flughafen Narita geführt, wodurch viele Reisende gestrandet sind.

Regenfälle in Japan fordern vier Todesopfer und strandeten Tausende am Flughafen Narita
Bild: NASA image produced by Hal Pierce (SSAI/NASA GSFC) and caption by Steve Lang (SSAI/NASA GSFC). · Wikimedia Commons · Public domain

Die japanischen Behörden haben die Todesfälle von vier Personen bestätigt, die aufgrund starker Regenfälle in Teilen des Landes aufgetreten sind. Berichten zufolge wurde mindestens eine Person in einem unter Wasser stehenden Fahrzeug gefunden, das in den verheerenden Überschwemmungen gefangen war.

Einem Bericht der South China Morning Post zufolge fielen in der Präfektur Chiba innerhalb von 24 Stunden Rekordniederschläge von über 360 mm. Diese beispiellose Regenmenge verursachte schwere Überschwemmungen, die Straßen und Schienen überfluteten und Reisende am Flughafen Narita festhielten.

Die Überschwemmungen führten auch zu weitreichenden Stromausfällen, die nahezu 25.000 Haushalte im Raum Tokio betrafen. Die Störungen im Transportwesen nahmen aufgrund der widrigen Wetterbedingungen zu, die während einer der geschäftigsten Urlaubswochen Japans auftraten, wie von der CNA berichtet.

Regenfälle in Japan fordern vier Todesopfer und strandeten Tausende am Flughafen Narita
Bild: infomatique · Openverse · BY-SA

Beamte erklärten, dass es erhebliche Auswirkungen auf Reisen und die lokale Infrastruktur gab, wobei die Rettungsdienste daran arbeiteten, die Situation zu bewältigen. Berichten zufolge waren die Transportdienste in der Umgebung aufgrund der Überschwemmungen stark beeinträchtigt.

Die Behörden setzen die Schadensbewertung fort und gehen die anhaltenden Herausforderungen ein, die durch die Überschwemmungen entstanden sind. Rettungsmaßnahmen und die Wiederherstellung der Dienste sind im Gange, da die Situation für die von den extremen Wetterbedingungen Betroffenen kritisch bleibt.