Russland hat einen Journalisten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung international zur Fahndung ausgeschrieben. Moskau wirft dem Reporter vor, während eines Interviews mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zur Tötung von Russen aufgerufen zu haben.
Nach Angaben der FAZ wird dem Journalisten eine Anstiftung zu Hass oder Feindseligkeit vorgeworfen. Sollte es zu einer Auslieferung an Russland kommen, drohen ihm bis zu sechs Jahre Haft.
Die international ausgeschriebene Fahndung erreichte eine größere Öffentlichkeit, nachdem die FAZ die Formulierung 'bedauert' gegenüber der Situation verwendet hat. Die Berichterstattung über diese Angelegenheit variiert leicht zwischen verschiedenen Medien.
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