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Samstag, 8. August 2026

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RWE stoppt Offshore-Windkraftprojekte in den USA gegen Milliardensumme von Trump

Der Energiekonzern RWE gibt Offshore-Windkraftprojekte in den USA auf. Dies geschieht im Zuge eines Deals mit der Trump-Administration, die dafür 1,2 Milliarden Dollar zahlt.

RWE stoppt Offshore-Windkraftprojekte in den USA gegen Milliardensumme von Trump
Bild: Markus Wachter · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Der deutsche Energiekonzern RWE hat angekündigt, dass er seine Offshore-Windkraftprojekte vor den Küsten der USA einstellen wird. Diese Entscheidung wurde im Rahmen eines Deals getroffen, der mit der Trump-Administration ausgehandelt wurde. Die Regierung zahlt RWE dafür eine Milliardensumme.

Nach Angaben mehrerer Quellen beträgt die gemeinsame Summe, die RWE für den Verzicht auf die Windkraftprojekte erhält, 1,2 Milliarden Dollar. Dieser Schritt wird als Teil der politischen Agenda von US-Präsident Trump gesehen, der Windenergie ablehnt und mit verschiedenen Maßnahmen gegen dieses Energiekonzept vorgeht.

Die Einigung zur Einstellung der Projekte folgt auf den Druck, der auf RWE ausgeübt wurde, um die geplanten Windkraftanlagen nicht weiter zu realisieren. Trump hat erneut seine ablehnende Haltung gegenüber Windkraft zum Ausdruck gebracht, was laut Berichten zu diesem finanziellen Arrangement geführt hat.

RWE stoppt Offshore-Windkraftprojekte in den USA gegen Milliardensumme von Trump
Bild: Vyacheslav Argenberg · Wikimedia Commons · CC BY 4.0

Obgleich die genauen Hintergründe des Deals nicht vollständig bekannt sind, ist klar, dass die Regierung beträchtliche Steuermittel aufwendet, um RWE zur Aufgabe der Windkraftprojekte zu bewegen. Dies stellt ein weiteres Beispiel in einer Reihe von Abkommen dar, die darauf abzielen, der Windkraft entgegenzuwirken.

Der Stopp der Offshore-Projekte könnte weitreichende Auswirkungen auf die Planung erneuerbarer Energieprojekte in den USA haben und zeigt, wie eng wirtschaftliche Entscheidungen mit der politischen Strategie der aktuellen Regierung verknüpft sind. RWE sieht sich diesmal gezwungen, ihre Pläne aufzugeben.

In den Berichten wird deutlich, dass die Schritte der Trump-Administration gegen die Windenergie nicht nur RWE betreffen, sondern auch andere Energieunternehmen, die ähnliche Projekte in der Pipeline hatten. Die Präferenz der Regierung für fossile Brennstoffe im Gegensatz zu erneuerbaren Energien bleibt damit ein zentrales Thema der US-Energiepolitik.