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Montag, 10. August 2026

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Schwere Erdbeben in Kolumbien fordern mindestens zwanzig Todesopfer und verursachen erhebliche Schäden

Ein starkes Erdbeben mit einer Magnitude von 7,4 traf am Montag den Westen Kolumbiens, was zu vielen Todesfällen und erheblichen Zerstörungen führte.

Schwere Erdbeben in Kolumbien fordern mindestens zwanzig Todesopfer und verursachen erhebliche Schäden
Bild: szeke · Openverse · BY-SA

Am Montag hat ein schweres Erdbeben mit einer Magnitude von 7,4 den Westen Kolumbiens getroffen. Laut verschiedenen Berichten sind bereits mindestens zwanzig Todesopfer gemeldet worden. Diese Zahl ist voraussichtlich noch nicht endgültig und könnte weiter steigen.

Das Beben war in mehreren Städten spürbar, darunter die Hauptstadt Bogotá, wo die Menschen aus Sicherheitsgründen Gebäude verlassen haben. In der Stadt Pereira sind achtzehn Opfer registriert, während in Manizales mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen sind.

Laut dem Bürgermeister von Pereira sind weitere Details zu den Opfern und Schäden zu erwarten, während die Ermittlungen voranschreiten. Im Departement Chocó wurden Verletzte gemeldet, und es gab Berichte über erhebliche Schäden an Gebäuden.

Schwere Erdbeben in Kolumbien fordern mindestens zwanzig Todesopfer und verursachen erhebliche Schäden
Bild: szeke · Openverse · BY-SA

Diverse Flughäfen im Westen des Landes haben ihre Aktivitäten vorübergehend eingestellt. Die Anzahl der eingestürzten Gebäude ist unbekannt, jedoch berichten Augenzeugen von erheblichen Zerstörungen.

Der Präsident Kolumbiens, Abelardo De La Espriella, hat erklärt, die Leitung über die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen zu übernehmen. Es liegen noch Menschen unter den Trümmern, und Rettungsteams arbeiten an ihren Bemühungen.

Der Epizentrum des Bebens lag in der Nähe von San José del Palmar. Die Stärke des Erdbebens hat an verschiedenen Orten im Land zu Evakuierungen geführt, und es besteht Besorgnis über den Fortschritt der Hilfe in den betroffenen Gebieten.