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Samstag, 24. Oktober 2026

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Schwere Überschwemmungen in Nepal: Zahl der Toten steigt und Belgierinnen vermisst

Bei den Überschwemmungen an der Grenze zwischen Nepal und Tibet sind mindestens 472 Menschen gestorben, darunter drei belgische Frauen, die vermisst werden. Das Außenministerium konnte bislang keinen Kontakt zu ihnen aufnehmen.

Archivbild: Schwere Überschwemmungen in Nepal: Zahl der Toten steigt und Belgierinnen vermisst
ArchivbildBild: Giro555 · Flickr · BY-SA

Die schweren Überschwemmungen an der Grenze zwischen Nepal und Tibet haben die Zahl der Toten auf mindestens 472 steigen lassen. Mehr als 1.400 Menschen werden noch vermisst, darunter drei belgische Frauen. Die belgische Regierung meldet, dass bisher kein Kontakt zu diesen Touristen hergestellt werden konnte.

Neben den belgischen Opfern gibt es auch Meldungen über vermisste Niederländer. Laut dem niederländischen Außenminister Tom Berendsen sind mindestens drei Niederländer als vermisst gemeldet. Details über die Anzahl der Niederländer in dem betroffenen Gebiet sind noch nicht bekannt.

Die Situation in Nepal bleibt besorgniserregend, mit einer zunehmenden Bedrohung durch neue Überschwemmungen. Sowohl Nepal als auch China haben gewarnt, dass weitere Risiken bestehen, was die Notlage verschärft. In der Zwischenzeit haben nepalesische Behörden angegeben, dass sie ausländische Hilfe ablehnen.

Archivbild: Schwere Überschwemmungen in Nepal: Zahl der Toten steigt und Belgierinnen vermisst
ArchivbildBild: Giro555 · Flickr · BY-SA

Das Rote Kreuz Flandern hat angekündigt, eine Nothilfekampagne zu starten, um Opfer der Überschwemmungen zu unterstützen. Die Organisation bittet um Spenden für die Hilfe in der betroffenen Region.

Die Situation bleibt angespannt, und die Behörden bleiben wachsam. Es gibt regelmäßige Updates und Liveblogs für diejenigen, die die Entwicklungen verfolgen möchten. Hunderte Menschen bleiben vermisst, und die Suche nach ihnen geht trotz der Herausforderungen, die die Überschwemmungen mit sich bringen, weiter.

Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Situation, doch die Priorität liegt derzeit auf der Hilfe für die von der Katastrophe Betroffenen. Die Zahl der Opfer und Vermissten steigt weiter, was die Dringlichkeit der Lage unterstreicht.