Sechs arabische Länder haben FIFA-Präsident Gianni Infantino offiziell ihre Unterstützung zugesichert. Laut Meldungen von Südtirol News sind dies Katar, Marokko, Ägypten, Libanon, Sudan und Mauretanien, die am Donnerstag ihre Stellungnahme bekanntgaben.
Infantino sieht sich einem wachsenden Druck im Weltfußball und einem schwelenden Machtkampf ausgesetzt. Die offizielle Unterstützung dieser Verbände könnte Einfluss auf seine Position innerhalb der FIFA haben.
Reichweite im deutschsprachigen Raum — jetzt Kontakt aufnehmen
Ihre Privatsphäre
Wir möchten zählen, welche Seiten gelesen werden — mit unserer eigenen Statistik auf unserem eigenen Server in Frankfurt am Main. Dafür werden keine Cookies gesetzt und nichts auf Ihrem Gerät gespeichert. Wir fragen trotzdem, bevor wir zählen. Ohne Ihre Zustimmung bleibt die Seite vollständig nutzbar — es fehlt nichts.