Beim Diamond-League-Finale in Brüssel belegte Simon Ehammer den dritten Platz im Weitsprung. Der Athlet aus Appenzell erzielte eine Weite von 8,46 Metern und konnte somit seinen Erfolg aus dem Vorjahr nicht wiederholen, zeigte jedoch eine beeindruckende Leistung, die ihm das Podest sicherte. Der Sieger des Wettbewerbs war der Jamaikaner Tajay Gayle, der den ersten Rang belegte.
Im Stabhochsprung trat der französische Athlet Renaud Lavillenie nicht an, da er seine Teilnahme absagte. Dies führte dazu, dass die Konkurrenz ohne den Dominator der Disziplin stattfand. Lavillenie’s Forfait wurde unter anderem von ORF und SRF berichtet.
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