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Dienstag, 11. August 2026

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Spanische Regierung hebt Militärgenehmigungen in Ceuta wegen möglichem illegalen Grenzübertritt auf

Die Regierung setzt die Genehmigungen für Militärs und Beamte in Ceuta aus, um das Risiko einer massiven illegalen Einreise zu minimieren.

Spanische Regierung hebt Militärgenehmigungen in Ceuta wegen möglichem illegalen Grenzübertritt auf
Bild: Mario Sánchez Bueno from Ceuta, España · Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0

Die Regierung von Spanien hat beschlossen, die Genehmigungen für Militärs und Beamte der Guardia Civil, die in Ceuta stationiert sind, ab dem 13. August auszuhebeln. Dies geschieht aufgrund von Bedenken über einen möglichen Versuch einer massiven illegalen Einreise in die autonome Stadt. Diese Maßnahme wird als Reaktion auf Warnungen bezüglich eines neuen Migrationsflusses ergriffen, der in den kommenden Tagen die Grenze zu Marokko beeinträchtigen könnte.

Laut Quellen des Verteidigungsministeriums fällt die Annullierung der Genehmigungen in einen Kontext von Besorgnis über Nachrichten, die in sozialen Medien verbreitet werden. Einige dieser Nachrichten beinhalten den Satz: "Unsere letzte Chance". Diese Aussagen beziehen sich auf die Möglichkeit eines neuen Versuchs, den Zaun von Ceuta zu überwinden.

Spanische Regierung hebt Militärgenehmigungen in Ceuta wegen möglichem illegalen Grenzübertritt auf
Bild: Catedrales e Iglesias · Openverse · BY

Andererseits hat das Innenministerium angemerkt, dass, obwohl keine spezifische Alarmmeldung über einen geplanten Übertritt am 15. August bestätigt werden kann, die Aktivitäten in sozialen Medien, die mit Migration in Verbindung stehen, kontinuierlich überwacht werden.

Diese Entscheidung spiegelt die Aufmerksamkeit der Regierung auf die Situation in Ceuta wider und unterstreicht die Notwendigkeit, auf jede Eventualität, die im Zusammenhang mit der Grenze auftreten könnte, vorbereitet zu sein.