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Starke Regenfälle in Pereira verschärfen die Situation der Erdbebengeschädigten
Die Regenfälle haben die Schwierigkeiten für diejenigen erhöht, die nach dem 7,4 Magnitudenerdbeben in Kolumbien in Notunterkünften bleiben.

Die starken Regenfälle in der Stadt Pereira haben die Bedingungen für die Erdbebengeschädigten des kürzlich in Kolumbien aufgetretenen Erdbebens der Magnitude 7,4 verschlechtert. Die Niederschläge haben die Situation derjenigen kompliziert, die in Unterkünften und öffentlichen Räumen auf Wohnalternativen warten, nachdem sie ihre Häuser verloren haben.
Laut verschiedenen Medienberichten leben weiterhin Hunderte von Familien unter prekären Bedingungen und sehen sich nicht nur den Auswirkungen des Erdbebens, sondern auch den Widrigkeiten des schlechten Wetters gegenüber. Die Regenfälle haben neue Schwierigkeiten verursacht, die insbesondere ländliche Gemeinschaften und die temporären Unterkünfte der Betroffenen betreffen.
Darüber hinaus wurden Überschwemmungen in Flüssen und infrastrukturelle Probleme gemeldet, was die Notlage in Orten wie Chocó, Buenaventura und anderen vom Naturkatastrophe betroffenen Gebieten weiter verschärft. Diese Bedingungen sorgen für Besorgnis unter den Behörden und Hilfsorganisationen.