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Samstag, 3. Oktober 2026

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Südkoreanischer Fußballverband entschuldigt sich nach Sexskandal

Der Südkoreanische Fußballverband (KFA) hat Bedauern geäußert nach Vorwürfen über die Bereitstellung sexueller Dienste für Schiedsrichter in 2011 und 2012.

Archivbild: Südkoreanischer Fußballverband entschuldigt sich nach Sexskandal
ArchivbildBild: ypa.ir · Wikimedia Commons · CC BY 4.0

Der Südkoreanische Fußballverband (KFA) hat sich entschuldigt in Bezug auf Vorwürfe, die über die Bereitstellung sexueller Dienste für ausländische Schiedsrichter aufgekommen sind. Diese Praktiken sollen während Länderspielen in den Jahren 2011 und 2012 stattgefunden haben.

Laut verschiedenen Medienberichten, darunter der südkoreanische Sender JTBC, wurden im Zusammenhang mit diesen Vorwürfen Durchsuchungen in den Büros des Fußballverbands durchgeführt. Dieser Skandal hat zu einer öffentlichen Entschuldigung der KFA geführt.

Die Vorwürfe deuten darauf hin, dass die KFA in die Bereitstellung von 'Diensten' für Schiedsrichter verwickelt war, die für internationale Spiele in Südkorea anwesend waren. Unklar ist, welche spezifischen Maßnahmen dabei ergriffen wurden und wer direkt beteiligt war.

Archivbild: Südkoreanischer Fußballverband entschuldigt sich nach Sexskandal
ArchivbildBild: Pierre-Yves Beaudouin · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Die Enthüllungen wurden nach einer Untersuchung öffentlich gemacht und haben zu erheblichem Aufsehen innerhalb und außerhalb der Sportwelt geführt. Es ist unklar, ob die KFA weitere Maßnahmen gegen Beteiligte ergreifen wird.

Der Skandal wirft einen Schatten auf die Integrität des südkoreanischen Fußballs und das Vertrauen in den nationalen Fußballverband. Die KFA hat inzwischen angekündigt, vollständige Unterstützung für die Ermittlungen leisten zu wollen.