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Donnerstag, 22. Oktober 2026

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Tadej Pogacar gewinnt den Auftakt der Vuelta a España in Monaco

Im Einzelzeitfahren in Monaco sichert sich Tadej Pogacar den ersten Sieg der Vuelta a España mit knappem Vorsprung.

Archivbild: Tadej Pogacar gewinnt den Auftakt der Vuelta a España in Monaco
ArchivbildBild: Petar Milošević · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Tadej Pogacar hat am Samstag den Auftakt der 81. Vuelta a España in einem Einzelzeitfahren in Monaco gewonnen. Der slowenische Radprofi setzte sich mit einem Vorsprung von nur neun Hundertsteln Sekunden gegen den Briten Ethan Hayter durch. Diese Leistung sicherte Pogacar den ersten Gesamtsieg und das erste rote Trikot der Rundfahrt.

Die Entscheidung fiel nach einer spannenden Wettfahrt über 9,4 Kilometer, in der Pogacar als Favorit ins Rennen ging. Seine Geschwindigkeit und Technik im Zeitfahren erwiesen sich als entscheidend, um den ersten Platz zu erreichen. Der Sieg ist für Pogacar ein wichtiger Schritt in seiner weiteren Karriere.

Josh Tarling, ein weiterer Teilnehmer, der kürzlich den Verlust seines 19 Jahre alten Bruders erlitten hat, belegte den dritten Platz und hatte die Unterstützung vieler Zuschauer. Diese emotionale Situation hätte ihm zum Sieg verhelfen können.

Archivbild: Tadej Pogacar gewinnt den Auftakt der Vuelta a España in Monaco
ArchivbildBild: einaz80 · Flickr · CC0

Pogacar, der bereits mehrere große Radsport-Events gewonnen hat, ist auf dem Weg, in der Gesamtwertung der Vuelta eine ähnliche Dominanz zu zeigen. Seine Siegesambitionen sind deutlich und er strebt einen möglichen Start-Ziel-Sieg an.

Mehrere Medien, darunter Der Tagesspiegel und The Guardian, berichteten von Pogacars perfektem Start zur Rundfahrt. Es wurde betont, dass er die Kontrolle über das Rennen übernehmen könnte, wenn er die Abstände bis Granada halten kann.

Der Veranstaltungsort, Monaco, hat bereits in der Vergangenheit für Radsport-Events wie das Giro d'Italia und die Tour de France gedient und zieht damit immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Der Auftakt der Vuelta zeigt erneut das hohe Niveau des internationalen Radsports.