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Donnerstag, 13. August 2026

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Todesopfer in den Philippinen steigen aufgrund von tropischen Zyklonen und Monsun

Der Nationale Rat für Katastrophenrisikominderung und -management berichtet von 21 Toten und über 3,7 Millionen Betroffenen infolge der Stürme Luis, Maymay und des verstärkten Südwestmonsuns.

Todesopfer in den Philippinen steigen aufgrund von tropischen Zyklonen und Monsun
Bild: Timothy Gonsalves · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Laut dem Nationalen Rat für Katastrophenrisikominderung und -management (NDRRMC) hat die kombinierte Auswirkung der tropischen Zyklonen Luis und Maymay sowie des verstärkten Südwestmonsuns zu 21 Todesfällen und 14 Verletzten im ganzen Land geführt. Diese Informationen wurden am Donnerstag veröffentlicht.

Das NDRRMC stellte fest, dass mehr als 3,7 Millionen Menschen von diesen Wetterereignissen betroffen sind, was zu erheblichen Störungen in verschiedenen Regionen geführt hat. Beide Zyklonen haben die Auswirkungen des laufenden Monsuns verstärkt und die Herausforderungen der Gemeinden verschärft.

In einem früheren Bericht gab das Nationale Polizeihauptquartier an, dass die Zahl der Todesopfer auf 26 gestiegen sei. Die aktuellen Zahlen des NDRRMC bleiben jedoch bei 21 und zeigen Abweichungen in den berichteten Statistiken.