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Trump erwägt US-Teilnahme an saudischen Luftangriffen gegen Houthis
Präsident Trump deutet auf eine schnelle Entscheidung über den Beitritt zu saudischen Militäraktionen gegen die Houthis nach einem jüngsten Flughafenangriff in Riad hin.

Präsident Donald Trump erklärte, dass die Vereinigten Staaten möglicherweise Saudi-Arabien bei militärischen Angriffen gegen die von Iran unterstützten Houthi-Rebellen im Jemen unterstützen könnten. Diese Ankündigung folgt einem Raketenangriff auf den King Khalid International Airport in Riad, bei dem mehrere Personen ums Leben kamen und die Betriebabläufe des Flughafens beschädigt wurden.
In seinen Kommentaren deutete Trump an, dass er 'sehr schnell' eine Entscheidung darüber treffen würde, ob die vorgeschlagenen militärischen Aktionen Saudi-Arabiens in Angriff genommen werden. Die Angriffe auf den Flughafen haben die Spannungen in der Region erhöht und Diskussionen über mögliche Eskalationsmaßnahmen angestoßen.
Die Houthi-Rebellen haben lautstark mit Drohungen reagiert und gewarnt, dass sie gegen die anhaltenden saudischen Angriffe vorgehen werden. Nach dem Raketenangriff erklärten sie, dass die Flughäfen und der Luftraum in Saudi-Arabien weiteren Angriffen ausgesetzt seien.

Der Raketenangriff auf den Flughafen von Riad wurde als der tödlichste Vorfall auf saudischem Boden seit über einem Jahrzehnt charakterisiert, was eine erhebliche Eskalation des anhaltenden Konflikts im Jemen darstellt. Berichte deuten darauf hin, dass bei dem Angriff mindestens 12 Menschen ums Leben kamen und über 300 weitere verletzt wurden, was Besorgnis über die Sicherheit in der Region auslöst.
Als Reaktion auf den Angriff äußerte die Vereinigten Arabischen Emirate Solidarität mit Saudi-Arabien und betonte die Unterstützung für alle Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit und Stabilität des Landes. Diese Erklärung unterstreicht die weiteren Auswirkungen des Konflikts und das Engagement regionaler Akteure.
Die Unterbrechung der Flughafenoperationen in Riad wurde von Quellen aus dem Luftfahrtsektor bestätigt, was auf Komplikationen bei der Handhabung von Flügen angesichts der fortwährenden Bedrohungen durch die Houthis hinweist. Der Flughafen wird voraussichtlich bis mindestens Sonntagabend geschlossen bleiben, während die Sicherheitsmaßnahmen neu bewertet werden. Die Situation entwickelt sich weiter, während Reaktionen der USA und anderer Nationen erwartet werden.