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Samstag, 17. Oktober 2026

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Trump schlägt vor, dass Iran Los Angeles und San Diego bombardieren könnte

Bei einer Rally in Nebraska schlug Präsident Trump vor, Iran solle Los Angeles und San Diego "außer Gefecht setzen", was sofortige Kritik von kalifornischen Beamten auslöste.

Trump schlägt vor, dass Iran Los Angeles und San Diego bombardieren könnte
Bild: The White House · Flickr · PDM

Bei einer Wahlkampfrally in Nebraska äußerte Präsident Donald Trump kontroverse Kommentare, die andeuteten, dass Iran Los Angeles und San Diego ins Visier nehmen könnte. Er sagte: 'Lass sie diese Städte außer Gefecht setzen', was erhebliche Kritik von Politikern, insbesondere aus Kalifornien, hervorrief.

Trumps Äußerungen wurden von Gouverneur Gavin Newsom als 'verrückt und gefährlich' bezeichnet, während auch andere kalifornische Beamte den Vorschlag, Iran Angriffe auf US-Städte zu erlauben, verurteilten. Newsoms Reaktion unterstrich die Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Bürger im Kontext von Trumps Rhetorik.

Die Reaktionen von lokalen Führungspersönlichkeiten beinhalteten Forderungen nach Rechenschaft, wobei auch die Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass, die Aussagen des Präsidenten kritisierte. Bass bezeichnete Trumps Vorgehen als unverantwortlich und betonte die Notwendigkeit, die öffentliche Sicherheit angesichts solcher Behauptungen zu schützen.

Trump schlägt vor, dass Iran Los Angeles und San Diego bombardieren könnte
Bild: The White House · Flickr · PDM

Die Kommentare wurden geäußert, während Trump über die geopolitischen Implikationen amerikanischer Militäraktionen sprach. Schilderungen zufolge reagierten die Anwesenden bei der Rally mit Beifall auf die umstrittenen Äußerungen, doch diese gespaltene Reaktion sorgte über parteipolitische Grenzen hinweg für ein Stirnrunzeln.

Über Parteigrenzen hinweg äußerten politische Figuren ihren Unmut. Viele machten auf die potenziellen Gefahren solcher Kommentare während einer angespannten Phase in den US-Iran-Beziehungen aufmerksam, die die Spannungen in der Region weiter eskalieren könnten. Der situative Kontext von Bombardierungen oder militärischen Aktionen wurde als kritischer Punkt der Debatte dargestellt.

Angesichts der Gegenreaktion äußerten Mitglieder sowohl der Demokratischen als auch der Republikanischen Partei ihre Bedenken bezüglich Trumps Kommentaren. Das Weiße Haus verteidigte die Position des Präsidenten und betonte, dass seine Bemerkungen dazu dienen sollten, die Notwendigkeit einer starken US-Haltung gegenüber Bedrohungen hervorzuheben, was die Wahrnehmung seiner Absichten beim Publikum komplizierte.