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Trump unterschreibt Memo zur Nutzung von Cyber-Tools gegen transnationale Kriminalorganisationen
Präsident Trump hat ein Memo unterzeichnet, um Bundesbehörden bei Cyberoperationen gegen ausländische Verbrechensnetzwerke zu befähigen.

Der US-Präsident Donald Trump unterzeichnete am 12. August ein Memo, das darauf abzielt, die Fähigkeit der Bundesvollzugsbehörden zur Bekämpfung transnationaler Kriminalorganisationen zu verbessern. Das Weiße Haus erklärte, dass die Richtlinie die Nutzung von Cyber-Tools gegen Organisationen, die in ausländischen Rechtsordnungen wirken und Bedrohungen für Amerikaner darstellen, erlaubt.
Das Memo erleichtert die Zusammenarbeit zwischen Bundesbehörden und geprüften privaten Technologieunternehmen. Diese Partnerschaft soll proaktive Cyberoperationen zur Bekämpfung ausländischer Kriminalnetzwerke verbessern und damit die Bemühungen der Regierung verstärken, solche Organisationen zu zerschlagen.
Berichten zufolge müssen private Unternehmen, die an diesen Operationen beteiligt sind, strenge Richtlinien einhalten und möglicherweise finanzielle Sicherheitsleistungen, wie eine Kaution von 1 Million Dollar, für ihre Aktivitäten bereitstellen. Diese Maßnahme soll die Einhaltung und Verantwortlichkeit in ihren Operationen gewährleisten.

Die neueste Richtlinie betont auch die Nutzung der Innovation und spezialisierten Ressourcen des privaten Sektors, um die Effektivität von Cyberinitiativen zu steigern. Durch die Einbindung der Expertise privater Unternehmen strebt die Regierung an, ihre Fähigkeiten im globalen Kampf gegen Cyberkriminalität zu stärken.
Diese Entwicklung bedeutet einen strategischen Wandel, wie die Bundesvollzugsbehörden Operationen gegen ausländische Kriminalorganisationen durchführen könnten, insbesondere durch verbesserte Cyber-Tools und Partnerschaften mit dem privaten Sektor.