Im Jahr 2022 sind 350 humanitäre Helfer bei internationalen Einsätzen getötet worden, wie das UNO-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtete. Diese Zahl verdeutlicht die wachsenden Gefahren, denen humanitäre Helfer in Krisengebieten ausgesetzt sind.
Im Rahmen der aktuellen Debatte über die Sicherheit dieser Helfer forderte die UNO bei Verstößen gegen das Völkerrecht „echte Konsequenzen“. Die steigenden Zahlen machen deutlich, dass die Arbeit in Krisengebieten zunehmend riskant ist. Im Jahr 2023 wurden bisher bereits 82 humanitäre Helfer getötet.
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