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Samstag, 3. Oktober 2026

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US-Medien verklagen Trump und schränken Berichterstattung ein

CNN, MS NOW und 'Politico' haben Klage gegen die US-Regierung eingereicht und schränken ihre Berichterstattung über Donald Trump ein.

Archivbild: US-Medien verklagen Trump und schränken Berichterstattung ein
ArchivbildBild: SPÖ Presse und Kommunikation · Flickr · BY-SA

CNN, MS NOW und das Nachrichtenmagazin 'Politico' haben am Montag Klage gegen die US-Regierung eingereicht. Hintergrund ist die Ankündigung von Präsident Donald Trump, den betroffenen Medien den Zugang zum Gebiet des Weißen Hauses zu verwehren. Die Klage zielt darauf ab, die im ersten Verfassungszusatz der US-Verfassung verankerten Rechte der Presse zu schützen.

Die Maßnahme Trumps wurde als Angriff auf die Pressefreiheit gewertet. Die in der Klage genannten Medien haben erklärt, dass sie auf diese Weise gegen die willkürliche Ausgrenzung von Journalisten durch die Regierung vorgehen wollen. Damit sehen sich die Sender in ihrer Berichterstattung direkt eingeschränkt, was sie nicht hinnehmen möchten.

Zusätzlich haben weitere große US-Sender wie ABC, CBS, Fox News und NBC angekündigt, ihre Berichterstattung über öffentliche Auftritte des Präsidenten einzuschränken. Diese Sender zeigen damit Solidarität mit den betroffenen Medien und reagieren auf die angekündigten Maßnahmen der Regierung.

Archivbild: US-Medien verklagen Trump und schränken Berichterstattung ein
ArchivbildBild: SPÖ Presse und Kommunikation · Flickr · BY-SA

Die Entscheidung, den Zugang zu verwehren, könnte erhebliche Auswirkungen für die Informationsberichterstattung über die Präsidentschaft haben. Die Sender haben erklärt, dass sie vorerst von einer intensiven Berichterstattung über Trump verzichten werden, um gegen die Einschränkung ihrer Rechte zu protestieren.

Die Klage wurde von den Medienhäusern als notwendig erachtet, um die Prinzipien der Pressefreiheit aufrechtzuerhalten. Bei den betroffenen Medien handelt es sich neben CNN und MS NOW auch um die Publikation 'Politico', die in ihrer Berichterstattung ebenfalls von der Maßnahme betroffen ist.

Der Schauplatz des Geschehens, das Weiße Haus, bleibt im Zentrum der Diskussion über Pressefreiheit in den USA. Der Vorwurf an die Regierung, Grundrechte zu verletzen, wird von verschiedenen Seiten unterstützt, während die rechtlichen Schritte der Medien nun abgewartet werden müssen.