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Donnerstag, 22. Oktober 2026

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US-Unterhändler Witkoff und Kushner treffen Putin in Moskau

Die US-Gesandten Witkoff und Kushner haben in Moskau mit Präsident Putin über den Ukraine-Krieg gesprochen.

Archivbild: US-Unterhändler Witkoff und Kushner treffen Putin in Moskau
ArchivbildBild: The White House · Wikimedia Commons · Public domain

Die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner sind in Moskau eingetroffen, um Gespräche über ein mögliches Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine zu führen. Berichte zufolge wurden die beiden Gesandten von Präsident Trump von Präsident Wladimir Putin empfangen, um die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Konflikt zu erörtern.

Laut einer Mitteilung eines Kreml-Sprechers hat Putin angeordnet, für drei Tage auf weitere Angriffe auf Kiew zu verzichten. Dies könnte einen wichtigen Rahmen für die Verhandlungen bieten, die zwischen den US-Gesandten und dem russischen Staatschef stattfanden.

In einem veröffentlichten Video äußerte Putin bei Beginn der Gespräche, dass es sich um schwierige Fragen handele, die diskutiert werden müssten. Er beabsichtige, den US-Gesandten die Lage aus seiner Perspektive zu erläutern.

Archivbild: US-Unterhändler Witkoff und Kushner treffen Putin in Moskau
ArchivbildBild: DonkeyHotey · Wikimedia Commons · CC BY 2.0

Die Gespräche in Moskau sind nun beendet. Witkoff und Kushner werden als nächste Station in Kiew erwartet, um dort mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Gespräche über die aktuelle Situation und mögliche Lösungen für den Konflikt zu führen.

Selenskyj bestätigte, dass er bereits am Sonntag mit den US-Vermittlern in Kiew zusammengekommen ist. Auf dem sozialen Netzwerk X informierte er über den Ablauf des Treffens und veröffentlichte ein kurzes Video, das die Begrüßung der Gesandten vor der Sophienkathedrale zeigt.

Der Besuch in Kiew stellt für Witkoff und Kushner den ersten Schritt auf ihrer Vermittlungsmission dar. Ziel ist es, sowohl die Position der USA als auch die Informationen aus Kiew in die laufenden Verhandlungen mit Russland einzubeziehen.