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Donnerstag, 13. August 2026

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Venezuela will im Ausland eingefrorene Vermögenswerte zur Unterstützung von Erdbebenopfern zurückgewinnen

Die venezolanische Regierung und die Opposition einigten sich auf eine Reform des Justizsystems, um eingefrorene Vermögenswerte zurückzugewinnen und den Opfern des Erdbebens vom 24. Juni zu helfen.

Venezuela will im Ausland eingefrorene Vermögenswerte zur Unterstützung von Erdbebenopfern zurückgewinnen
Bild: Venex_jpb · Openverse · BY-SA

Die venezolanische Regierung und die Opposition haben eine Vereinbarung zur Reform des Justizsystems getroffen, die sich auf die Rückgewinnung von im Ausland eingefrorenen Vermögenswerten konzentriert. Diese Entscheidung wurde als Reaktion auf das Doppelbeben am 24. Juni getroffen, das mehrere Regionen des Landes betroffen hat.

Die Delegationen, die an den Verhandlungen teilnahmen, wurden von Jorge Rodríguez, dem Präsidenten des Parlaments, und Dinorah Figuera, einer ehemaligen Oppositionsabgeordneten, geleitet. Die Parteien haben am Mittwoch die erste Runde der Gespräche abgeschlossen, in der hauptsächlich Fragen zur Rückgewinnung von Vermögenswerten behandelt wurden.

Venezuela will im Ausland eingefrorene Vermögenswerte zur Unterstützung von Erdbebenopfern zurückgewinnen
Bild: Venex_jpb · Openverse · BY-SA

Die Regierung plant, die wiedergewonnenen Vermögenswerte zu nutzen, um den Erdbebenopfern zu helfen und die notwendigen Mittel für humanitäre Hilfe bereitzustellen. Die spezifischen Details über die Menge oder den Standort der Vermögenswerte wurden noch nicht bekannt gegeben.

Die Reform des Justizsystems wird als ein wichtiger Schritt angesehen, um diese Rückgewinnung zu erleichtern, insbesondere in einem Kontext, in dem das Land mit erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Gespräche zwischen den Parteien sind entscheidend, um Lösungen zu finden, die den betroffenen Bürgern zugutekommen.