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Montag, 10. August 2026

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Vier afrikanische Länder qualifizieren sich für die WM 2027

Algerien, Marokko, Kamerun und Malawi haben sich für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 qualifiziert, indem sie die Halbfinals der WAFCON 2026 erreicht haben.

Vier afrikanische Länder qualifizieren sich für die WM 2027
Bild: Berghaus, Heinrich Berghaus, Hermann Risch, M. Reichenbecher, A. Kogel, F. · Wikimedia Commons · Public domain

Algerien und Marokko haben als erste afrikanische Länder die Qualifikation für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien gesichert. Beide Nationen gewannen in den Viertelfinals der Frauen-Afrikameisterschaft (WAFCON) und sicherten sich damit einen Platz für das Turnier.

Kamerun konnte sein Ticket zur Weltmeisterschaft ebenfalls lösen, nachdem das Team die nigerianische Nationalmannschaft, die Super Falcons, mit 1:0 besiegte. Damit stärkte Kamerun seine Position, um eine der Automatik-Qualifikationen zu sichern.

Zusätzlich haben auch die malawische Nationalmannschaft und weitere Teams die Möglichkeit, sich für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Diese vier Teams stehen laut Berichten in der BBC für die bevorstehenden Weltmeisterschaften fest.

Die WAFCON 2026 dient nicht nur als Meisterschaft, sondern auch als Qualifikationsturnier für die WM 2027. Die vier Halbfinalisten erhalten automatische Startplätze für das Weltturnier und konnten sich durch ihre Leistungen in dieser Runde qualifizieren.

Nigeria hingegen hat nach ihrer Niederlage gegen Kamerun keine direkte Qualifikationsmöglichkeit mehr. Laut Berichten müssen die Super Falcons nun eine neue Strategie entwickeln, um das Ticket für die WM zu sichern.

Die Hoffnung auf eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft bleibt jedoch bestehen, auch wenn die direkte Qualifikation verloren ging. Die Mannschaft hat nun die Möglichkeit, über andere Wege nach Brasilien zu kommen.

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