Panorama
Vulkaneruption Anak Krakatau legt den Flugverkehr in Indonesien lahm
Die Eruption des Anak Krakatau hat zur Schließung von Flughäfen und zu Tausenden von Flugannullierungen in Indonesien geführt.

Am Sonntag führte die Eruption des Anak Krakatau in Indonesien zur Schließung von acht Flughäfen, darunter der internationale Flughafen Soekarno-Hatta in Jakarta. Laut dem indonesischen Verkehrsminister Dudy Purwagandhi sind durch die Situation mehr als 150.000 Passagiere gestrandet.
Die Vulkaneruption hat Asche verbreitet, die über Teilen des Landes sichtbar war. Dies hat zu Tausenden von Flugannullierungen geführt, mit bereits zuvor angekündigten Maßnahmen. Der Minister berichtet, dass Hunderte von Flügen nach der Eruption gestrichen wurden.
Die Flughäfen bleiben vorerst geschlossen und die Situation bleibt ungewiss. Die Schließung der Flughäfen hat weitreichende Folgen für die betroffenen Passagiere, die nicht weiterreisen können.

Berichten zufolge sind auch andere Flughäfen betroffen, was erhebliche Auswirkungen auf die Luftfahrtbranche in Indonesien hat. Die abgelagerte Asche stellt eine Gefahr für die Luftfahrt- und Gesundheitssicherheit der Bevölkerung dar.
Die Situation ist seit der Vulkaneruption anhaltend, wobei ein klarer Nachholbedarf an weiterer Überwachung durch die Behörden im Land besteht. Derzeit bleiben mehrere Flughäfen aufgrund der anhaltenden vulkanischen Aktivität geschlossen.
Der Flughafen Soekarno-Hatta bleibt bis mindestens 18:00 Uhr Ortszeit geschlossen, was die Reisepläne von Tausenden von Passagieren durcheinandergebracht hat. Die Behörden beobachten die Situation weiterhin und evaluieren die Auswirkungen auf den Flugverkehr.